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Forschung zur Rückgewinnungs- und Wiederverwendungstechnologie von CPE und Acrylatverarbeitungshilfsmitteln
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Forschung zur Rückgewinnungs- und Wiederverwendungstechnologie von CPE und Acrylatverarbeitungshilfsmitteln

07.04.2025

Mit der rasanten Entwicklung der Kunststoffindustrie wurden chloriertes Polyethylen (CPE) und Acryl Verarbeitungszusätze (wie ACR) sind wichtige polymermodifizierte Materialien und die Recycling- und Wiederverwendungstechnologie ihrer Abfälle ist zu einem zentralen Thema für die nachhaltige Entwicklung der Branche geworden.

 

1. Cpe-Material Recyclingtechnologie

CPE wird hauptsächlich durch thermodynamische Trennung und chemische Modifikation regeneriert. Das Heißschmelzrückgewinnungsverfahren nutzt die thermoplastischen Eigenschaften, um mithilfe patentierter Geräte, wie z. B. einer Schaberheizung, eine Schmelztrennung der Abfälle zu erreichen. Beispielsweise kann ein von einer elektrischen Teleskopstange angetriebener Schabermechanismus geschmolzene Abfälle, die an der Innenwand des Heizzylinders haften, effektiv entfernen und so die Rückgewinnungsrate auf über 85 % steigern. Die CPE-Molekülkette wird durch überkritische Fluidtechnologie zerlegt, um im überkritischen Zustand von Kohlendioxid eine Auflösung von Verunreinigungen und eine Reinheitskontrolle zu erreichen. Recyceltes CPE kann in einfachen Bereichen wie Kabelummantelungen und wasserdichten Spulen wiederverwendet werden, die mechanischen Eigenschaften müssen jedoch durch dynamische Vulkanisationstechnologie verbessert werden.

 

2. Regenerationsprozess von Acryladditiven

Die Wiederherstellung von Acryl-VerarbeitungshilfeS wird von chemischen Methoden dominiert:

1) Alkoholyse-Reduktion: Im Methanol/Ethanol-Lösungsmittel wird die Esterbindung durch den Nickelkatalysator aufgebrochen, und die Monomerrückgewinnungsrate beträgt 78–92 %. Die Reaktionstemperatur (120–150 °C) und die Katalysatorkonzentration müssen während des Prozesses genau kontrolliert werden.

2) Hydrolyseregeneration: In einer alkalischen wässrigen Lösungsumgebung kann die mikrowellenunterstützte Technologie die Hydrolysereaktion beschleunigen. Das Produkt wird destilliert und gereinigt, um Acrylmonomer mit einer Reinheit von bis zu 98,5 % zu erhalten.

3) Geschlossenes Rückgewinnungssystem: Das regenerierte Monomer wird erneut polymerisiert, um das ACR-Hilfsmittel herzustellen. Die Plastifizierungsrate und Schmelzfestigkeit können durch Anpassen des Verhältnisses von Methylmethacrylat/Butylacrylat eingestellt werden.

 

3.Zusammenarbeit zwischen technologischer Innovation und Umweltschutz

Aktuelle technologische Durchbrüche konzentrieren sich auf Ressourceneffizienz und Umweltfreundlichkeit:

Das Bimetall-Katalysatorsystem erhöhte die Alkoholyseeffizienz von Acrylat um 40 % und der Katalysator wurde mehr als 15 Mal recycelt.

Bei der Bioenzymolyse-Technologie werden Mikroorganismen zum Abbau von CPE-Abfällen eingesetzt. Die Zersetzungsprodukte können in Biodiesel-Rohstoffe umgewandelt werden, wodurch die Kohlenstoffemissionen um 60 % reduziert werden.

Das intelligente Rückgewinnungssystem überwacht die Reaktionsparameter in Echtzeit über das Internet der Dinge, reduziert den Energieverbrauch um 25 % und kontrolliert die Reinheitsschwankungen auf ±1,5 %.

 

4. Herausforderungen bei der industriellen Anwendung

Trotz der Reife der Technologie gibt es immer noch Engpässe wie die komplexe Zusammensetzung der Rohstoffe und die hohen Recyclingkosten (etwa 30 % höher als beim Originalmaterial). Zukünftig ist es notwendig, die Leistungscharakterisierung modifizierter Recyclingmaterialien (z. B. durch thermische Stabilitätsanalyse mittels DSC) zu verbessern, branchenübergreifende Kooperationsnetzwerke aufzubauen (die Abfallsammlungs-, Prozess- und Wiederaufbereitungsketten integrieren) und standardisierte, durch Richtlinien unterstützte Zertifizierungssysteme zu fördern.

 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich die Recyclingtechnologie für CPE und Acryladditive in Richtung hoher Effizienz und Umweltfreundlichkeit entwickelt. Durch Prozessoptimierung und industrielle Zusammenarbeit wird erwartet, dass eine großflächige Anwendung mit einer jährlichen Verarbeitungskapazität von einer Million Tonnen erreicht wird und die Transformation der Kunststoffverarbeitungsindustrie hin zur Kreislaufwirtschaft gefördert wird.